Heute Morgen war es kalt und das Zelt war innen sehr feucht. Kondensation. Um 07:00 Uhr war ich Abmarsch bereit. Einen Elch habe ich nochmals gesehen. Über mir ist ein blauer Himmel zu sehen. Es geht noch etwas runter und dann fängt die erste Steigung an. Der Weg fühlt sich heute wie eine Achterbahn an. Es geht immer wieder hoch und runter. Die Steigungen sind nie zu hoch und meistens auch nich allzu steil. Es kommen aber trotzdem etwa 900 Höhenmeter zusammen.
Die Landschaft ändert sich nach jedem Hügel wieder. Ich wandere durch eine hügelige Gegend mit vielen Schluchten. Die Bäche haben hier tiefe Spuren hinterlassen.
Ich genieße die Aussichten sehr. So gegen 11:00 Uhr mache ich meine Mittagspause. Das Zelt lege ich zum trocknen aus. Anschließend geht es weiter. Kurz geht es auf einer Schotterstraße weiter. Es fahren auch Fahrzeuge rauf. Dann geht es wieder zurück auf einen Wanderweg. Hier ist eine ehemalige Mine.
Auch heute sehe ich wie gestern viele Murmeltiere und Pikas.
Langsam zieht sich der Himmel zu. Es bleibt aber trocken.
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| Da drüben regnet es. |
Dann kommt mir ein Reiter mit einem Hund und einem Packpferd entgegen.
Bei einem kleinen Bach filtere ich Wasser. Dann geht es wieder weiter auf der Achterbahn.
Endlich gegen 17:00 Uhr erreiche ich einen See. Hier stelle ich mein Zelt auf. Es stehen am Schluss fünf Zelte hier. Im See hole ich Wasser. Gerade noch rechtzeitig komme ich zurück zum Zelt. Es fängt an zu regnen und es bläst plötzlich ein starker Wind. Das Abendessen fällt heute wohl kalt aus. Leider haben wir keinen großen Windschutz hier. Zum Glück ist es kein Gewitter. Zwischendurch regnet es ganz schön kräftig. Etwa um 19:30 Uhr lässt immerhin der Wind etwas nach und auch der Regen ist nicht mehr so stark.
Kurz darauf hört auch der Regen auf und es bleibt in der Nacht trocken.
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