Dienstag, 25. Juli 2017

38. Tag, Oberkaseralm-Naturns

Es wurde gestern noch ein schöner Abend. So gegen 17:00 Uhr hörte der Regen auf und die Wolken verzogen sich ein wenig. Mit zwei Wanderinnen und den Hüttenkindern spielte ich ein paar Runden Ligretto. Es war sehr gemütlich. 
Am heutigen Morgen startete ich ohne Gepäck um 7:45 Uhr meine Wanderung. Ich lief nochmals hoch zum Grünsee. Dort gab es noch einen Geocache und ich wollte wenigstens einen kleinen Ausblick auf die Seen haben. Es hat sich gelohnt. Bei sonnigem Wetter ist es einfach traumhaft schön dort oben! Schade habe ich den Ausblick vom Spronserjoch verpasst. 


Diesen kleinen Spaziergang ohne Gepäck genieße ich richtig! Zurück bei der Alm heißt es nun wieder den Rucksack aufsetzen. Meine Sachen sind noch nicht trocken geworden. Deshalb benütze ich mein langärmeliges Shirt und die Regenhosen zum Wandern. Auch die Schuhe sind noch nass. 
Jetzt beginnt der lange Abstieg ins Tal runter. Der Wanderweg ist mit Steinen ausgelegt. Das macht die Sache für meine Knie auch nicht gerade einfacher. Zum Teil geht es relativ steil runter. Trotz dieser Rumpelgasse kommen mir zwei Motorräder entgegen. Wohl Almwirte. Der Weg folgt dem Wildbach durch ein schönes Tal hinunter. Bald erreiche ich die Bockerhütte. Da niemand zu sehen ist, gehe ich ohne Pause weiter. Nun komme ich langsam in den Wald zurück. Weiter unten fängt dann der Strom der Tageswanderer an. Jede Menge Wanderer kommen mir entgegen. Endlich erreiche ich eine Forststrasse. Der Abstieg ist nun nicht mehr so steil und das laufen wird gemütlicher. Beim Gsathof Tirolerkreuz mache ich meine Mittagspause. Ich trinke etwas und bestelle mir eine Brettljause. 
Als ich wieder aufbrechen möchte, gibt es einen heftigen Regenguss. So warte ich noch kurz. Zum Glück ist der Spuck nach etwa 10 Minuten wieder vorbei und die Sonne kommt wieder raus. Endlich kann ich weiter gehen. Es folgt ein gemütlicher Teil. In leichtem auf und ab geht es dem Hang entlang. Der Wanderweg ist schön breit. Dies scheint ein alter Waalserweg zu sein. Früher wurde das Wasser von den Bergen zu den Obstbäumen und den Weinbergen geleitet. Dafür wurden Kanäle, sogenannte Waale, gebaut. 
Oberhalb vom Dorf Tirol und auch oberhalb von Meran geht es vorbei. Die Aussicht ist einfach immer wieder fantastisch! Einmal geht es noch steil runter zur Burg Tirol. Ein sehr schönes Bauwerk. 


Wieder flacher geht es weiter. Endlich habe ich das typische Südtirol erreicht. Hier ist das ganze Tal voller Obstbäume und an den Hängen hat es Weinberge. Mein Wanderweg führt mich mitten durch die Apfelbäume und Weinreben. Es folgen auch noch mehr Burgen. Bei einem Bauernhof steht ein Tisch mit Apfelsaft und Wein aus eigenem Anbau. Gegen ein kleines Entgelt kann man sich bedienen. Ich mache eine kurze Pause und trinke einen Becher Apfelsaft. Die Äpfel sehen auch schon recht reif aus. 
Auf meiner heutigen Wanderung finde ich recht viele Geocaches. Hier in der Gegend hat es sehr viele Dosen. 
Beim weiterlaufen komme ich nun zu einem noch erhaltenen Waal. Zwischen dem Weg und dem Berg fließt jetzt das Wasser. 


Später folgt ein Abschnitt im Wald. Das Wasser plätschert neben mir und im Wald liegen viele, zum Teil sehr große, Felsbrocken herum. Recht idyllisch ist dieser Platz. Auch hier treffe ich sehr viele Wanderer. 
Stetig geht der Wanderweg nun bergab. Bis ich den Talboden erreiche. Jetzt habe ich das Vinschgau erreicht. Der Rest von der Strecke geht auf dem Fahrradweg weiter. Alles flach aber auf Asphalt. Wow, herrscht hier ein Verkehr! Ein Rad nach dem anderen kommt vorbei. So langsam werde ich müde und deshalb nehme ich von Rabland bis nach Naturns den Bus. Das erspart mir etwa 6 Kilometer. Gegen 17:30 Uhr komme ich zum Hotel Schönblick. 

Tagesstatistik
Strecke: 20.5km                   Dauer: 4.5h
Rauf: 310m                          Runter: 1920m
Höchster Punkt: 2350m       Niedrigster Punkt: 460m

Tourstatistik
Strecke: 688km                    Dauer: 155h
Rauf: 26718m                      Runter: 30948m
Höchster Punkt: 2700m       Niedrigster Punkt: 330m


37. Tag, Pfelders-Oberkaseralm

Nun geht es wieder weiter. Laut Wetterbericht soll es den ganzen Tag lang regnen. Um 8:15 Uhr wandere ich los. Noch ist es trocken, aber es hat viel Nebel. Vorsichtshalber habe ich schon alles regendicht verstaut. Der Pfad geht zuerst etwas steiler durch den Wald aufwärts. Durch die Nebelschwaden wirkt der Wald geheimnisvoll! Irgendwie erwarte ich fast, das ein Kobold oder sonst ein Fabelwesen hinter einem Baum hervorkommt. 
Kurz mache ich eine Pause und ich suche einen alten Geocache. Bald danach komme ich zu einer bewirtschafteten Alm. Da es aber noch früh ist, laufe ich weiter. Es geht kurz auf einer Forststrasse weiter. Hinein geht es in ein einsames Seitental. Ich sehe leider nicht viel. Immer noch hat es viel Nebel. 


Die Steigung ist hier nicht mehr so stark. Gemütlich folge ich dem Bach entlang dem Pfad zum Talende. Viele Steine und Felsbrocken liegen herum. Nur zwei Senner mit Hund, ein paar Murmeltiere und Kühe treffe ich in diesem Tal. 
Anschließend steigt der Pfad wieder stärker an und ich komme hoch zu einem Übergang. Dort wollte ich eine Pause machen. Leider fängt es genau hier an zu regnen. Noch ist es  harmlos. Da ich in der Ferne aber Donner höre, laufe ich lieber weiter. Über Steinstufen geht es gemütlich hoch zum Sponserjoch. 


Dort logge ich schnell den Geocache. Schon bricht ein gewaltiges Gewitter über mir zusammen. Es blitzt und donnert. Der Regen kommt in Sturzfluten vom Himmel runter. Innerhalb von 5 Minuten sind meine Füße nass! Schnell steige ich ab. Kurz hagelt es sogar leicht. Da es so schüttet, kann ich keine Fotos mehr machen. Dabei wäre die Landschaft eigentlich wunderschön. Es hat auf diesem Hochplateau sehr viele Seen. Es sind die Spronser Seen. Beim Grünsee hat es eine winzige Hütte. Dort stelle ich mich kurz unter. Es ist noch eine Frau dort und mehr hätten auch nicht Platz gehabt. Als es aufhört zu blitzen laufe ich weiter. Inzwischen bin ich völlig durchnässt und es wird langsam kalt. Meine Finger spüre ich kaum noch. Zum Glück ist es nicht mehr weit zu meiner Unterkunft. Nochmals geht es ein Stück abwärts. Kurz nach 13:00 Uhr erreiche ich die Oberkaseralm. Leider ist es nur im Gastraum geheizt. Der Schlafsaal ist sehr kalt. Da werden meine Sachen kaum trocken werden. 

Tagesstatistik
Strecke: 10.5km                   Dauer: 2.5h
Rauf: 940m                          Runter: 430m
Höchster Punkt: 2580m       Niedrigster Punkt: 1640m

Tourstatistik
Strecke: 667.5km                 Dauer: 150.5h
Rauf: 26408m                      Runter: 29028m
Höchster Punkt: 2700m       Niedrigster Punkt: 330m


23.7.2017 Pause

Heute musste ich meinem Körper eine Pause gönnen. Relaxen stand auf dem Programm. Ein kurzer Spaziergang machte ich durchs Dorf. Hoffentlich kann ich mich von meiner Erkältung ein wenig erholen. 
Am Nachmittag regnete es kurz. 

Sonntag, 23. Juli 2017

36. Tag, Schneeberghütte-Pfelders

Da Kilometer mäßig eine längere Etappe anstand, wollte ich eigentlich früh starten. Als der Wecker los ging regnete es aber noch. So döste ich ich noch eine Weile weiter. Eine Stunde später stoppte der Regen endlich und ich stand auf. 
Nach einer kurzen Besichtigung des kleinen Museums, wanderte ich um 8:30 Uhr los. Auf einem schönen Wanderweg ging es bergab. Noch war es neblig, doch bald kam die Sonne raus. Bei einem Bach machte ich eine kleine Pause. Dort fand ich einen kleinen Stein mit kleinen Granaten darin. Das wird mein Glücksbringer. 
Bei einem weiteren Überbleibsel des Bergbaus suchte ich noch einen Geocache. 


Diese Gegend ist wirklich sehr interessant. Heute kommt zu meiner laufenden Nase noch ein leichter Husten dazu. Ich glaube eine Pause wäre nicht schlecht. Immer weiter geht es abwärts. Viele Tageswanderer begegnen mir. Irgendwann erreiche ich die Timmelsjochpassstrasse. Nun geht es steiler und rutschiger runter in eine Schlucht. Die Landschaft ist wunderschön! Mit Hilfe zweier Brücken überquere ich den Wildbach. Auf der anderen Seite geht es sehr steil etwa 100 Höhenmeter rauf zum Dorf Rabenstein. In einem Restaurant trinke ich etwas. 
Anschließend folge ich einem neuen Weitwanderweg. Es ist der E5. Dies ist ein weiterer Weg, welcher die Alpen von Nord nach Süd überquert. Zuerst geht es recht eben entlang einer Straße. Schließlich zweigt der Wanderweg von der Straße ab und folgt weiter dem Bach. Ein schöner Abschnitt folgt. 


Weitwanderer treffe ich leider keine. Bei einem schönen Teich, es hat dort Tische und Bänke, mache ich meine verspätete Mittagspause. Außerdem suche ich noch einen Geocache. 
Später sehe ich noch ein Schweizer Auto mit einem berner Nummernschild! Weiter geht es das Tal runter. Kurz führt mich der Weg durch ein Wildgehege. Hier hat es Steinböcke. Ein wenig später gegen 14:30 Uhr erreiche ich das Dorf Moos. Von hier wären es noch etwa 3 Stunden und über 800 Höhenmeter rauf nach Pfelders gegangen. Da ich gesundheitlich angeschlagen bin, beschließe ich, den Bus zu nehmen. Ich habe Glück. Keine 5 Minuten, nachdem ich die Haltestelle erreichte, kam der nächste Bus. Steil und Kurvenreich geht es hoch. Bin ich froh, dass ich hier nicht zu Fuß unterwegs bin! Das Tal ist aber wunderschön! So komme ich bald in Pfelders an. Im Hotel Alpenblick bekomme ich ein schönes Zimmer für zwei Nächte. Morgen lege ich eine Pause ein. 
Heute hat es erst in der Nacht geregnet. 

Tagesstatistik
Strecke: 13.5km                   Dauer: 2.5h
Rauf: 80m                            Runter: 1430m
Höchster Punkt: 2360m       Niedrigster Punkt: 990m

Tourstatistik
Strecke: 657km                    Dauer: 148h
Rauf: 25468m                      Runter: 28598m
Höchster Punkt: 2700m       Niedrigster Punkt: 330m


Freitag, 21. Juli 2017

35. Tag, Maiern-Schneeberghütte

Am Morgen hat es noch Nebel. Mit dem Bus geht es bis zum Bergbaumuseum. Dort starte ich um 8:45 Uhr meine Wanderung. Inzwischen hat sich der Nebel aufgelöst und die Sonne scheint. 
Heute wandere ich auf den Spuren des Bergbaus. In diesem Gebiet wurde über 800 Jahre lang Erz, Silber und anderes abgebaut. Erst 1986 wurde die Anlage entgültig stillgelegt. Seither wurde ein Museum daraus gemacht. Das gewonnene Material wurde über ein raffiniertes System 27 km weit nach Sterzing gebracht. Überall sieht man noch Spuren davon. 
Mein Weg führt mich auf einer Schotterstraße durch den Wald aufwärts. Die ersten Kilometer kann ich so noch im Schatten laufen. 


Auch heute brauche ich viele Pausen. Kurz vor dem Mittag erreiche ich eine Alm. Dort trinke und esse ich etwas. 
Anschließend geht es auf dem Wanderweg weiter. Der Anstieg ist nun etwas steiler. In der Ferne höre ich donnern und der Himmel verdunkelt sich immer mehr. Als die ersten Tropfen zu spüren sind, mache ich alles regendicht. Bald prasselt der Regen auf mich nieder. Der Spuck dauert aber nicht lange. 15 Minuten später ist es vorbei und die Sonne kommt langsam wieder raus. 
Unterwegs sehe ich heute viele Murmeltiere. Endlich erreiche ich die Schneebergscharte. Die Aussicht ist toll! 




Nun folgt noch eine kurzer aber heftiger Abstieg zur Schneeberghütte. Die Hütte erreiche ich um 14:30 Uhr. Eigentlich ist es keine Hütte, sondern ein großes Haus. Hier lebten früher die Bergbauleute. Es hat Strom, duschen und ich kann sogar meine Wäsche waschen lassen. Sie haben ein paar Zimmer, doch die waren schon ausgebucht. Das Massenlager ist aber auch nicht so schlimm. Ich habe ein Bett erwischt, welches alleine steht. Es hat auch eine Steckdose. Für eine Hütte ist es recht komfortabel. 
Um 17:00 Uhr geht das nächste heftige Gewitter los. Es regnet sehr stark. 

Tagesstatistik
Strecke: 11.5km                   Dauer: 2.5h
Rauf: 1240m                        Runter: 290m
Höchster Punkt: 2670m       Niedrigster Punkt: 1410m

Tourstatistik
Strecke: 643.5km                 Dauer: 145.5h
Rauf: 25388m                      Runter: 27168m
Höchster Punkt: 2700m       Niedrigster Punkt: 330m


Donnerstag, 20. Juli 2017

34. Tag, Innerpflersch-Maiern

Nach einem guten Frühstück wanderte ich um 8:15 Uhr los. Es scheint die Sonne. Gleich beginnt der lange Aufstieg. Die Steigung ist nicht zu stark. Es geht auf einer Schotterstraße im Zickzack durch den Wald hoch. Trotzdem habe ich Mühe und brauche viele Pausen. Scheinbar bin ich durch die Erkältung nicht so Fit wie gewünscht. Um kurz nach neun Uhr erreiche ich eine Alm. Leider kann man erst ab 10:00 Uhr etwas konsumieren. 


So wandere ich halt weiter. Kurz oberhalb der Alm überholt mich ein Pärchen. Sie scheinen Tageswanderer zu sein. 
Weiter geht es auf dem Wanderweg. Den Wald lasse ich hinter mir. Es folgt ein schöner Abschnitt durch Almwiesen. Die Kühe lassen sich nicht stören. 


Im Zickzack überwinde ich eine Steilstufe. An einem Bach mache ich eine weitere Pause. Durchs Geröll geht der letzte Aufstieg zum Sattel weiter. Der Weg ist sehr gut und recht breit. Auf dem Sattel mache ich meine Mittagspause. Es windet hier, doch ich finde einen geschützten Platz. 
Schon beim Aufstieg gab es einzelne Wolken, welche die Sonne immer wieder verdeckten. So war es nicht zu heiß. Nun verdunkelt sich der Himmel immer mehr. Die Sonne scheint gar nicht mehr. Deshalb beginne ich den Abstieg. In Kurven geht es einen Wiesenhang runter. Bald erreiche ich eine Schotterstraße. Der Wanderweg würde die Straße immer wieder abkürzen. Da diese Abkürzungen aber recht steil sind, bleibe ich lieber auf der Straße. Es sind zwar so mehr Kilometer zu laufen, doch für meine Knie ist es besser. 
Schon bald fallen die ersten Regentropfen. Noch werde ich aber nicht nass. Irgendwann erreiche ich wieder den Wald. Es folgt ein kurzer Regenguss. 
Gegen 15:30 Uhr komme ich zur Bushaltestelle in Maiern. Endlich ist diese Etappe geschafft! Beim warten auf den Bus, fängt der Regen wieder an. Es blitzt auch und der Regen wird immer stärker. Um 15:50 Uhr kommt endlich der Bus. In Maiern habe ich leider kein Zimmer mehr bekommen. Deshalb fahre ich mit dem Bus nun nach Mareit. Es sind etwa 20 Minuten fahrt. Unterwegs schüttet es kurz aus vollen Kübeln! Man sieht kaum noch die Straße. Als ich aussteige, regnet es zum Glück nicht mehr so stark. Bis zur Pension Sonnseit sind es noch 10 Minuten zu Fuß zum laufen. Das Zimmer ist sehr schön. 

Tagesstatistik
Strecke: 17.4km                   Dauer: 4h
Rauf: 1290m                        Runter: 1140m
Höchster Punkt: 2510m       Niedrigster Punkt: 1220m

Tourstatistik
Strecke: 632km                    Dauer: 143h
Rauf: 24148m                      Runter: 26878m
Höchster Punkt: 2700m       Niedrigster Punkt: 330m


Mittwoch, 19. Juli 2017

33. Tag, österreichische Tribunaulhütte-Innerpflersch

Gegen 8:00 Uhr wanderte ich los. Es war wieder schönes Wetter. Nach kurzem hole ich die Fahrradfahrer wieder ein. Sie müssen das Fahrrad hier auch schieben oder sogar tragen. 


Zusammen liefen wir weiter. Zuerst führte der Wanderweg durch ein Geröllfeld. Stetig geht es bergauf. Anschließend ging es im Zickzack durch eine Wiese steiler rauf. Irgendwann erreichten wir die Scharte. Wir machten eine Pause. Die Aussicht ist spitze! 


Viele Gipfel sehe ich.


Die Radler düsen nun talwärts und ich mache mich auch an den Abstieg. Bald erreiche ich die italienische Tribulaunhütte. Sie steht an einem kleinen See. Dort treffe ich die Radfahrer wieder. Wir trinken etwas zusammen.  
Weiter geht der Abstieg. In vielen kehren führt der Wanderweg steil abwärts. Entlang des Weges hat es wieder viele bunte Blumen. Hier kommen mir sehr viele Tageswanderer entgegen. Langsam ziehen immer dunklere Wolken am Himmel auf. Ich komme vorbei an kleinen Bächen und kleineren und größeren Wasserfällen. Zurück ging es in den Wald hinein. Endlich erreiche ich den Talboden. Bei einer Bank möchte ich meine Mittagspause machen. Kurz darauf fängt es an zu regnen. Schnell packe ich alles wieder ein und ich rüste auf Regen um. Weiter geht mein Weg das Tal runter. Bald erreiche ich eine Straße. Nach etwa 20 Minuten hört der Regen wieder auf und die Sonne ist zurück. Die Wolken verziehen sich fast vollständig. Der Straße folge ich , bis ich Innerpflersch erreiche. Um 14:00 Uhr komme ich beim Hotel Argentum an. 

Tagesstatistik
Strecke: 12.7km                   Dauer: 3h
Rauf: 530m                          Runter: 1350m
Höchster Punkt: 2600m       Niedrigster Punkt: 1220m

Tourstatistik
Strecke: 614.6km                 Dauer: 139h
Rauf: 22858m                      Runter: 25738m
Höchster Punkt: 2700m       Niedrigster Punkt: 330m