Sonntag, 29. Juli 2012

28. Tag, 27.7.2012

Heute morgen hat es Nebel und es ist bewölkt. Nur ein paar kurze Momente kommt die Sonne  hervor. Um Kurz nach sieben laufe ich los.
Es geht steil hinunter. In zwei Meilen 2000 feet (3.2km, 609 Höhenmeter). Anschliessend führt der Weg gemächlicher Bergab. Durch Wald geht es weiter. Ich komme bei Camps vorbei. Öfters wird ein Bach überquert. Dann komme ich zum Wildbach Eagle Creek. Eine wunderschöne Schlucht! Viele wunderschöne Wasserfälle sind zu bestaunen. An manchen Stellen ist der Trail in den Fels gehauen und es geht daneben steil hinunter.
Das Highlight ist der Tunnelfall. Ein hoher Wasserfall und der Trail führt durch einen Tunnel hinter dem Wasser durch! Sehr Beeindruckend!



Viele Leute kommen mir entgegen. Ein sehr schöner Wanderweg! Ich geniesse es richtig hier zu laufen. In solchen Momenten weiss man wieder weshalb man unterwegs ist. Die Schmerzen werden zur Nebensache. Etwa 8km vor dem Tagesziel wechsle ich die Schuhe. Der Schmerz im grossen Zeh ist zu stark. Nun laufe ich in Crocs, viel komfortabler. Ich muss aber gut aufpassen, nicht auszurutschen. Am Ende der Schlucht angekommen, geht es noch zwei Meilen bis nach Cascade Locks weiter. Hier komme ich etwa um 14:30 Uhr an. Im ersten Restaurant treffe ich meine Mitwanderer nochmals. Wir feiern zusammen, dass wir Oregon fertig gewandert haben! Es gibt Hamburger, Soda und Dessert! Wow, einfach lecker! Schön sie nochmals getroffen zu haben.
Das Dorf liegt nur 50 Meter über Meer. Der mächtige Columbia River (etwa einen Kilometer breit) teilt Oregon und Washington.
Ich suche mir ein Motelzimmer. Dann geht es zur Post und mein Paket abholen.
Oregon ist beendet!
Washington ich komme!
Wegen meinen Füssen mache ich hier ein paar Tage Pause.
Tagesfazit: 17 Meilen (27km)

Position: Meile 2155

Samstag, 28. Juli 2012

27. Tag, 26.7.2012


Wieder wunderbares Wetter. Etwa um 8:30 Uhr liefen wir los.
Es ging mal kurz hoch, runter, doch meistens eher flach. Größtenteils verlief der Weg im Wald. Dort wo keine Bäume stehen, hat es wunderschöne Blumen. Immer wieder treffen wir andere Wanderer. Kurz vor Mittag kommen wir zu einem wunderschönen Aussichtspunkt. Von hier sieht man weit nach Washington rein. Die Berge Mount Adams, Mount Rainier und Mount St. Helens sind zu sehen.
Kurz darauf kommen wir zu Indians Spring. Es ist 13:30 Uhr. Hier essen wir zu Mittag. Es hat eine Quelle und ein paar Campingplätze mit Tischen und Feuerringen. Ebenso ein Plumsklo.
Ab hier startet eine wunderbare alternative Route. Es geht eine Schlucht hinunter mit Wasserfällen. Bei einem Wasserfall führt der Trail hinter dem Wasser durch! Fast alle PCT Hiker machen diesen Weg. Meine drei Begleiter beschließen noch fünf Meilen zum nächsten Camp zu laufen. Ich bleibe hier und möchte den Sonnenuntergang anschauen. So trennen sich unsere Wege leider. Es war schön nicht alleine zu laufen.
Nun stelle ich mein Zelt auf und Relaxe. Dann koche ich mein Nachtessen und laufe zurück zum Aussichtspunkt. Ein wunderbarer Fleck!
Der Sonnenuntergang war wunderschön.



Tagesfazit: 9 Meilen (14.5km)
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Position:Meile 2138

Position:Meile 2138

26. Tag, 25.7.2012

Wieder haben wir Sonnenschein pur. Etwa um 8:45 Uhr liefen wir los.
Runter zum Bach und wieder ein wenig hoch. Anschließend ging es im Zickzack weit hinunter. Ein paar Schneefelder waren noch zu überqueren. Dann waren wir den Schnee in Oregon endlich los!
Unten angekommen, hieß es einen großen Wildbach zu durchqueren. Zum Glück war über das Wasser eine Notbrücke gebaut. Zwei Baumstämme und ein Seil zum halten. Auf der anderen Seite ging es ein wenig hoch und dann zu einem Wunderschönen Wasserfall. Der PCT geht nicht Zum Wasserfall, aber die Strecke ist gleich lang und schöner. Hier sind viele Tageswanderer unterwegs. Am Bach entlang geht es leicht bergab. Zurück auf dem PCT geht es zum nächsten größeren Bach (Muldy Creek). Er hat eine starke Strömung und sieht tief aus. Ich habe keine Lust durchs Wasser zu gehen. Deshalb überquere ich den Bach über einen Baumstamm. Der Stamm ist dick und leicht zum rüberlaufen. Das Problem ist, auf der anderen Seite zurück zum Trail zu kommen. Das Gestrüpp ist sehr dicht und es hat Pflanzen mit Dornen. Doch irgendwann stehe ich wieder auf dem Trail. Hier machen wir Mittagspause.
Der Trail geht nun steil hoch. Heute auch wieder meistens im Wald. So haben wir Schatten und nicht zu heiß. Übrigens laufe ich heute ohne Tablette und es geht einigermaßen. Oben angekommen geht es gleich wieder runter. Kurz vor einer Strasse dann eine Überraschung! Eine Box mit Cola und Sprite!! Danke an den Trailangel! Das ist wie Weihnachten und Geburtstag zusammen. Wir genießen es sehr. Nach der Strasse geht es wieder ein Stück hoch. Zum Glück nicht mehr so steil. Überall blühen wunderschöne Blumen. So gefällt es mir viel mehr. Das Wandern macht mehr Spass.
Es soll in Washington auch noch Schnee haben. Bis ich dort hinkomme vergehen noch zwei bis drei Wochen. Ich hoffe, dass der Schnee dann geschmolzen ist.
Der Weg geht Flach weiter. Wir gehen ein Stück auf einem Wanderweg zu einem Bach. Dort finden wir einen Platz fürs Zelt. Nicht Ideal, dafür mit schöner Aussicht. Man sieht Mount Hood von hier. Wir stellen die Zelte etwa um 19:30 Uhr auf.
Tagesfazit: 16.5 Meilen (26 km)


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Position:Meile 2129

25. Tag, 24.7.2012


Heute nehmen wir es locker. Um acht gehen wir zum Frühstücksbüffet. Mhmm, war das lecker. Dann setzen wir uns in die Lobby. Ein beeindruckendes Gebäude. Wir benutzen das Internet und Laden die Natels auf. Ich suche noch zwei Geocaches. Dann hole ich mein Esspaket im Laden ab. Es kommt noch ein Hiker dazu. Er läuft mit uns weiter. Wir reden und sitzen einfach da. Draußen sind viele Skifahrer unterwegs. Dank dem Gletscher kann man hier auch im Sommer Skifahren. Mittags essen wir eine Pizza.
Das Wetter ist wieder Perfekt. Etwa um 14:15 starten wir endlich. Der Trail geht mal runter, dann wieder hoch. Es hat Schneeflecken, aber sehr harmlose. Nun laufen wir wieder im Wald. Manchmal müssen wir Bäche überqueren. Einer ist größer und ich gehe in den Crocs durchs Wasser. Einer von uns wollte von Stein zu Stein rüber gehen. Dabei viel er vollständig mit Rucksack ins Wasser rein! Dabei gehen seine Wanderstöcke verloren. Wir finden sie nicht mehr.
Um 18:00 Uhr suchen wir einen Platz fürs Zelt. Der vierte Hiker benutzt eine Hängematte. Schließlich finden wir einen Platz. In der Nähe haben wir eine wunderschöne Aussicht. Direkt vor uns Mount Hood und weiter entfernt sieht man Mount St. Helens und Mount Adams. Dorthin laufe ich. Eine wunderbare Abendstimmung.
Tagesfazit: 5 Meilen (8km)
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Position:Meile 2113

Dienstag, 24. Juli 2012

24. Tag, 23.7.2012

Heute liefen wir um 7:30 Uhr los. Wieder bei schönstem Sonnenschein. Zum Glück nicht zu Heiß. Perfekt zum wandern.
Es ging langsam aufwärts. Nicht zu steil, sehr angenehm. Die meiste Zeit war der Weg im Wald. Manchmal sah man kurz den Mount Hood. Es ging immer näher ran. Zwei Strassen waren zu überqueren. Da ist Vorsicht angesagt, die Autos kommen sehr schnell. Ich traf viele Wanderer. Am Mittag haben wir schon 13 Meilen gemacht. Ohne Schnee geht es angenehm schnell vorwärts. Meine Füße sind nicht besser, aber mit Tablette geht es sehr gut.
Gegen Abend geht es ein wenig steiler aufwärts. Dafür haben wir wunderschöne Ausblicke. Mount Jefferson und three Sisters und direkt vor uns Mount Hood. Wir laufen an der Baumgrenze. Ein paar kleine Schneefelder liegen auf dem Weg. Etwa um 17:00 Uhr kommen wir zur Timberline Lodge. Hier Essen wir etwas im Restaurant und stellen das Zelt in der Nähe auf. Morgen gibt es Frühstück und dann einen gemütlichen Tag. Das Esspaket muss ich auch noch abholen.
Tagesfazit: 20 Meilen (32km)


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Position:Meile 2108

23. Tag, 22.7.2012

Heute war ein lockerer Tag. Sonnig, aber nicht zu warm. Es wehte fast den ganzen Tag ein teils kräftiger Wind. Abends gab es dann Wolken.
Start war um 9:30 Uhr. Über den Weg gibt es nicht viel zu sagen. Er verlief fast die ganze Zeit im Wald. Zu sehen gab es nicht viel. Erst am Abend kamen wir zu einem großen See, den Timothy Lake. Wieder haben wir Thruhiker getroffen. Langsam kommen die schnellsten Hiker hierher.
Mit Schmerztabletten kann ich meistens gut laufen. Ohne ginge es wahrscheinlich nicht. Wieder ein Tag ohne Schnee. Jippiee!
Zuerst ging es hoch und dann runter zum See. Am See entlang ging der Weg flach. Beim anderen Ende haben wir einen guten Platz fürs Zelt gefunden. Direkt am Wasser hat es eine Feuerstelle. Es war 17.30 Uhr als wir dort ankamen.
Tagesfazit: 15.5 Meilen (24.5km)



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Position:Meile 2087

22. Tag, 21.7.2012

Heute war das Wetter perfekt. Blauer Himmel und Sonnenschein. Da der Trail fast die ganze Zeit im Wald verlief, war es auch nicht zu heiß zum laufen.
Am morgen ging ich nochmals zum Laden. Dort traf ich zwei Thruhiker. Heute sieht man Mount Jefferson wieder.
Um neun liefen wir los. Es ging meistens abwärts. Nur zweimal ging es leicht aufwärts. Zu sehen gab es nicht viel. Wald, Blumen und Sträucher. Einmal hatten wir einen wunderbaren Ausblick auf Mount Hood. Er ist unser nächstes Ziel. Dort habe ich ein Paket mit Essen hingeschickt. Zwei kleine Seen und Bäche lagen auf dem Weg.
Heute war der erste Tag ganz ohne Schnee, seit ich das erste Mal auf Schnee traf! Der Weg war heute sehr einfach zu laufen. Das Problem sind meine Füße. Ich habe überall wunde Stellen. Auf den Zehen habe ich offene Reibungswunden. Am Mittag habe ich eine Schmerztablette genommen. Die Füße schmerzten zu stark. Danach ging es viel besser.
Um sechs Uhr kamen wir zum Camp. Es hat eine Quelle, einen Feuerring und zwei kleine Zeltplätze. Mitten im Wald.
Tagesfazit: 18.5 Meilen (29.5 km)

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Position:Meile 2071.5

21. Tag, 20.7.2012

Letzte Nacht hat es heftig gewittert. Blitz, Donner und Regen. So ist es heute kalt und nass und neblig. Wir sehen Mount Jefferson leider nie.
Um 7:30 Uhr liefen wir los. Gleich als erstes müssen wir den Mill Creek durchwaten. Es ist eiskaltes Schneewasser. Bei mir ist es etwa Knietief. Brr!!
Dann geht es langsam hoch. Zurück in den Schnee. Zweimal kommen noch Wildbäche. Wir haben Glück. Hier liegt noch dicker Schnee und wir können gefahrlos rüberlaufen. Den schwierigsten Bach sehen wir nicht mal, so viel Schnee liegt hier noch. Nach kurzer Zeit sind meine Schuhe und Socken durchnässt. Wir durchqueren ein Hochplateau, völlig unter Schnee begraben. Weiter geht es aufwärts. Nun wäre ein steiler Hang seitwärts zu durchqueren und wir sehen, er ist total unter Schnee und danach geht es weiter oben wieder zurück. Wir beschließen, gerade und steil nach oben zu gehen. Es ist einfacher als seitwärts. Erst geht es im Schnee. Das ist für mich die Hölle. Dan finden wir einen Weg ohne Schnee. Schon einfacher, aber sehr mühsam. Es kostet sehr viel Energie. Endlich oben, finden wir den Weg wieder. Wir machen im Windschatten Mittagspause. Es windet sehr stark. Kurz fallen ein paar Schneebohnen. Weil es kalt ist, gehen wir schnell weiter. Von hier hätte man einen wunderbaren Blick auf den Berg.
Im Schnee geht es abwärts. Ohne GPS würde man den Weg nicht finden. Immer weiter abwärts. Langsam wird der Schnee weniger und die Blumen kommen zurück. Schließlich überqueren wir eine Strasse und langsam kommt die Sonne hervor. Der Weg führt an einigen Seen vorbei und wir haben ein paar wunderbare Aussichten. Immer noch hat es einzelne Schneefelder. Runter geht es zum Olallie Lake. Im Laden kaufen wir Snacks. Etwa um 18.30 Uhr sind wir dort. Wir haben es geschafft! Der Schnee ist hinter uns. Ich hoffe in Washington hat es dann keinen Schnee mehr.
Abends am Lagerfeuer legen wir die nassen Sachen rund ums Feuer herum.
Tagesfazit: 19 Meilen (30 km)

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Position:Meile 2053

20. Tag, 19.7.2012


Heute schien wieder mal die Sonne und es war sehr warm zum laufen. Ich habe etwa drei Liter getrunken. Abends hat es dann ein wenig geregnet.
Ich bin immer noch mit den zwei Burschen unterwegs. Der Thruhiker läuft mehr Meilen an einem Tag als wir. Wir sind um 9:00 Uhr gestartet. Gestern war ich so müde, dass ich das erste mal im Zelt bis morgens um halb sechs durchgeschlafen habe. Danach habe ich nochmals bis halb acht geschlafen. Das hat gutgetan. Normalerweise erwache ich alle Anderthalbstunden, drehe mich und schlafe weiter.
Es ging aufwärts. Ein Reh ist uns begegnet. Auch heute ging es durch Waldbrandgebiet. Dann wieder durch normalen Wald. Über eine Menge Bäume und auch kleine Schneefelder waren dabei. Sehr harmlose, meistens konnte man drumherum gehen. Oft war der Trail mehr ein Bach als ein Weg. Es ging wieder ein wenig runter um gleich wieder hoch zu gehen. Es gab ein paar Seen und viele Bäche zu überqueren. Mal von Stein zu Stein, mal ein kurzer Sprung oder über einen Baumstamm.
Plötzlich hatten wir eine wunderbare Aussicht auf Mount Jefferson. Ein hoher ( über 4000m ) Berg. Es hat Gletscher auf ihm. Hier haben wir Mittagspause gemacht. Dann ging es noch ein Stück hoch. Anschließend geht der weg hier steil in Kurven runter. Erst hatte es noch ein paar kleine Schneefelder, dann ist es ein guter Weg. Manchmal hat es schwierige Bäume zu überwinden. Überall hat es hier Bächlein. Wieder laufen wir zwischendurch wie durch einen Dschungel und dann wieder durch dunklen Wald. Sehr abwechslungsreich.
Im Tal unten müssen wir einen Wildbach überqueren. Zum Glück hat es Baumstämme. Jetzt treffen wir Leute. Die Feriensaison hat begonnen. Weiter geht zum Pamelia Lake. Nun geht noch ein wenig hoch und wir sind zurück am PCT. Vor dem Mill Creek errichten wir unser Lager. Es ist 18:30 Uhr. Hier sieht man schön ins Tal hinunter und auch Mount Jefferson ist zu sehen.
Tagesfazit: 14 Meilen (22.5km)
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Position:Meile 2034

19. Tag, 18.7.2012

Der Thruhiker war schon gestartet. Die zwei Burschen und ich laufen gemeinsam weiter.
Letzte Nacht hat es gewittert. Donner, Blitz und starker Regen. Tagsüber ist es bewölkt, neblig aber trocken.
Um acht Uhr geht es los. Flach bis zur nächsten grösseren Straße. Heute treffen wir immer wieder andere Wanderer an. Der Trail geht aufwärts weiter. Wie beschlossen nehmen wir die Alternative Route. Diese Strecke geht mal hoch, mal runter oder flach. Es folgen Bäche, Seen, Wiesen, Wälder und Waldbrandgebiete. Ganz kleine Schneefelder sind zu queren. An einem sehr schönen See machen wir Mittagspause. Hier würde man Three Finger Jack sehen. Leider ist dieser Berg im Nebel. Kurz kommt die Sonne hervor. Weiter geht es über Bäume kletternd und durch dschungelartigen Bewuchs kämpfend. Es sind wieder ein paar blaue Flecken dazugekommen. Trotz aller Mühsal ist es schön so zu laufen, ohne Schnee! Ich weiß nun wieder, weshalb ich das mache. Nun hat es auch wunderschöne Blumen. Weiße, gelbe, rote, violette.
Etwa um 19:00 Uhr kommen wir beim Marion Lake an und suchen einen Lagerplatz. Als es langsam dunkel wurde sah ich Fledermäuse übers Wasser fliegen.
Tagesfazit: 19 Meilen (30km)


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Position:Marion Lake