Heute startete ich um 07:00 Uhr. Es war bewölkt und kalt. Ein kurzer Aufstieg brachte mich zu einem Aussichtspunkt. Die Aussicht ist wirklich wunderschön. Leider regnete es aber immer wieder leicht.
Anschließend ging es weiter aufwärts. Aber nicht sehr steil. Zwischendurch war es auch mal etwas flacher oder es ging leicht runter. Die ganze Zeit lief ich im Wald. Der Weg folgte einem flachen Grat. Zwischen den Bäumen erhaschte ich auch mal einen schönen Ausblick.
Es blieb düster. Immer wieder mal tropfte es kurz. Schließlich gegen Mittag hellte es auf und die Sonne kam langsam raus. Gerade zur richtigen Zeit. Ich machte nun meine Mittagspause.
Anschließend ging es über die Waldgrenze. Die Aussicht war nun wieder bombastisch!
es ging vorbei an einem Hügel und rauf auf einen Berg. Dann etwas runter und rauf auf den zweiten Berg. Von hier sah ich unter mir zwei sehr schöne Seen.
Dann folgt ein sehr langer Abstieg. Zunächst steil runter zum größeren See. Anschließend etwas weniger steil weiter. Einmal geht es nochmals etwas rauf. Ich mache hier einen Abstecher zu einer ehemaligen Mine. Es stehen noch einen Schuppen und ein Haus. Auch ein paar alte Maschinen. Der Eingang zur Mine wurde zugeschüttet. Es ist trotzdem spannend anzuschauen.
Dann geht es weiter runter. Bald bin ich wieder im Wald. Und nun geht es bis zum Ender der Wanderung nicht mehr über die Waldgrenze rauf. Der Himmel verdunkelt sich wieder. Und schon bald bin ich mitten in einem Gewitter. Perfektes Timing. Ich finde zum Glück einen sehr guten Baum. Darunter setze ich mich hin. Es hagelt leicht und blitzt und Donnert. Dazu schüttet es aus allen Eimern. Ich bleibe unter dem Baum trocken.
Nach einer halben Stunde ist das Gewitter weiter gezogen. Der Regen lässt nach und ich wandere weiter abwärts. Der Weg ähnelt nun mehr einem Bach als einem Weg. Schließlich hört der Regen ganz auf. Ich folge nun einem Bach und überquere ihn mehrmals.
Eine sehr schöne kleine Schlucht. Kurz geht es nochmals rauf und runter. Nun erreiche ich den Junctions Creek. Meine Freunde sind schon alle hier. Am Ende stehen fünf Zelte hier. Schnell stelle ich mein Zelt dazu. Um 18:15 Uhr bin ich angekommen. Ich filtere Wasser und dann gibt es Abendessen. Kaum sind alle im Zelt, fängt wieder ein Gewitter an. Diesmal regnet es aber zum Glück nicht so heftig. Dafür dauert es fast eine Stunde lang. Hoffentlich bleibt es nun trocken.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen