Sonntag, 28. Oktober 2018

28.10.2018

Heute ist nochmals ein Ruhetag angesagt. So kann ich mich ans Klima und an die Höhe eingewöhnen. Nach dem Ausschlafen mache ich mal meine Buchhaltung. Blog schreiben, Geocaches nachtragen, Ausgaben eintragen...
Anschliessend muss ich noch die Tankstelle suchen. Sie ist ganz versteckt in einem Hinterhof. Dann bringe ich das Auto zurück. Im Dorf suche ich noch zwei Geocaches. Einen finde ich, beim zweiten hat es sich ein Einheimischer gemütlich gemacht. So kann ich nicht suchen. Am Nachmittag relaxe ich dann noch einmal. Meine Wäsche habe ich heute im Hostel zum Waschen abgegeben.
Morgen stehen dann die ersten Touren an.

27.10.2018

Heute habe ich mal ausgeschlafen. Nach dem Frühstück ging ich ins Dorf. Ich möchte meine geplanten Touren buchen. Das ist gar nicht so einfach. Es hat so viele Anbieter. Jeder hat die gleichen Touren im Angebot. Vermutlich sind es über 30 Anbieter! Bei einem Anbieter, diese Agentur habe ich im Internet gefunden, buche ich eine viertägige Tour zur Salzwüste Salar de Uyuni in Bolivien.
Nach einiger Zeit entscheide ich mich für eine Agentur und buche dort noch die anderen Touren. Nur die Besteigung eines Vulkans kann ich noch nicht buchen. Das möchte ich anschließend an Bolivien machen, wegen der Höhenanpassung. So weit voraus kann ich aber noch nicht buchen. Sie möchten erst 3-4 Tage vorher eine Buchung machen. Das Problem ist, dass die Touren erst ab mindestens zwei Personen stattfinden. Allerdings ist er zuversichtlich, dass sich noch mehr Personen melden.
Nachdem Mittagessen relaxe ich ein wenig. Die Wärme macht mir ein wenig zu schaffen. Am späteren Nachmittag fahre ich dann wieder Richtung Süden. Diesmal aber noch weiter runter. Mitten in der Salzwüste Atacama liegt die Laguna Chaxa. Hier hat es Flamingos. Ich beobachte diese Vögel eine Weile. Wieder gibt es einen schönen Sonnenuntergang. Auch hier muss mann nach Sonnenuntergang das Areal verlassen. Bei der Abzweigung halte ich an und warte wieder bis es ganz Dunkel wird. Nochmals versuche ich die Milchstrasse einzufangen. Leider ist es auch heute wieder ein wenig dunstig. Sehr zu meinem Leidwesen, führen in die höher gelegenen Ebenen nur Schotterpisten. Auf diesen möchte ich nicht im Dunkeln zurückfahren. Dort wären vielleicht bessere Fotos gelungen. Auch die Jahreszeit ist vermutlich nicht so ideal. Der Herbst wäre vermutlich besser für diese Gegend. Zurück geht es zu meinem Hostel.

26.10.2018

Nach dem Aufstehen traf ich zum Glück noch meine Zimmernachbarn. Sie waren gerade am abreisen. Auch sie hatten Probleme mit der Kreditkarte. Sie können kein Geld vom Automat abheben, dafür können sie mit der Karte zahlen. Zum Glück geben sie mir noch das Internetpasswort. Endlich kann ich mich im Internet schlau machen. Dort finde ich den Hinweis, wie man die Sprache auf Englisch einstellen kann. Man muss unten links drücken. Mit dieser Info ausgestattet, gehe ich ins Dorf hinein. Mein Hostel ist am Rand vom Dorfkern. Nach kurzer Suche finde ich die Bank mit dem Geldautomaten. Nun versuche ich mein Glück. Tatsächlich kann ich die Sprache umstellen. Nun ist mir auch klar, was ich auswählen muss. Endlich kriege ich nun auch mein Geld! Glück gehabt! Ich hatte schon die Befürchtung, dass ich abreisen muss. Dann muss ich halt nun alles Bar bezahlen. Es gibt schlimmeres.
Auf dem Rückweg kaufe ich noch etwas zu Essen und sehr wichtig, etwas zu trinken ein. Da die Luft so trocken ist, soll man hier 3Liter am Tag trinken! Sehr schwierig für mich! Die Temperaturen sind hier am Tag etwa bei 30 Grad und in der Nacht etwa 5-8 Grad. Bisher scheint immer die Sonne. Im Hostel begleiche ich meine Rechnung. Dann laufe ich zum Autoverleiher. Bei Europcar habe ich ein Auto reserviert. Dort tauchen die nächsten Probleme mit meiner Kreditkarte auf. Bezahlt habe ich das Auto schon im Internet. Doch es wird vor Ort ein Betrag auf der Kreditkarte gesperrt. Gibt man das Auto zurück, wird die Sperre wieder gelöst. Die Angestellte kann aber den Betrag nicht sperren! Ich rufe meine Kreditkartenfirma erneut an. Der Mann dort sagt, dass er keine Anfrage für die Sperrung bekommt. Ich versuche der Frau, dass klar zu machen. Leider kann sie fast kein Englisch. Per Translator schreiben wir unser Anliegen auf. Sie will aber das Problem nicht verstehen. Nun ruft sie ihre Bank an. Die sagen, das Problem liege bei meiner Bank! Wahrscheinlich klappt die Übertragung vom Gerät nicht. Ich rufe nochmals meine Bank an. Dort bekomme ich sogar einen Mitarbeiter zugewiesen, der Spanisch spricht! Dieser versucht nun der Frau klar zu machen, wo das Problem liegt. Eine Lösung gibt es aber nicht. Sie ruft nun ihrerseits der Hauptfirma an und ich bekomme eine nette Angestellte ans Telefon, welche deutsch spricht. Leider können sie mir das Auto aber nicht geben. Frustriert gehe ich zurück zum Hostel.
Etwa eine Stunde später bekomme ich eine Watsapp von Europcar! Falls ich das Auto noch haben möchte, kann ich es abholen kommen! Sofort mache ich mich wieder auf den Weg. Wieder bei der Firma, bekomme ich nochmals die nette Frau ans Telefon, welche deutsch spricht. Sie sagt, dass sie es toll findet, dass ich als Frau alleine eine solche Reise mache. Dass möchte sie unterstützen und darum hat sie ihre eigene Kreditkarte als Garantie für mich hinterlegt!! Es gibt also doch noch nette Leute!
Das Auto parkiere ich beim Hostel. Dann schaue ich mir das Dorf ein wenig an. Viel gibt es nicht zu sehen. Später fahre ich Richtung Süden zur Lagune Tebinquinche, mitten in der Wüste Atacama. Dort geniesse ich den Sonnenuntergang. Ein herrliches Spektakel! Auf der einen Seite der Lagune geht die Sonne unter, auf der anderen Seite werden die Vulkane der Anden rot angeleuchtet. Leider muss man die Lagune nach Sonnenuntergang verlassen. So fahre ich zu einem nahegelegenen Aussichtspunkt. Dort warte ich, bis es ganz Dunkel wird. Ich möchte nämlich versuchen, die Milchstrasse zu Fotografieren! Diese Gegend ist bekannt für sein gutes Wetter und die klare Luft. Die grössten Weltraumteleskope der Welt stehen hier. Leider scheine ich ein wenig Pech zu haben. Erstens ist die Luft heute nicht so klar, wie erhofft, es scheint ein Dunst in der Luft zu liegen. Zweitens ist genau dort, wo das Zentrum der Milchstrasse steht, eine entfernte Lichtquelle. Das Bild wird nicht so gut wie erhofft. Nachdem der recht volle Mond aufgegangen ist, fahre ich vorsichtig zurück zu meinem Hostel.

25.10.2018

Heute hieß es früh aufstehen. Ich bekam ein bereitgestelltes Frühstück. Um 04:00 Uhr, richtig gelesen, um vier Uhr morgens, kam ein Fahrdienst mich abholen. Für 20Fr. fuhr er mich zum internationalen Flughafen. Da ich schon online eingecheckt habe, musste ich nur noch mein Gepäck aufgegeben. Weiter ging es zur Passkontrolle. Hier kam ich ohne weiteres durch. Es folgte die Gepäckkonntrolle. Wieder musste ich den Rucksack öffnen. Er wollte aber nur meine Batterien fürs Hörgerät kontrollieren. Dann durfte ich weiter gehen. 
Nach dem obligatorischen warten, startete der Flug pünktlich um kurz vor acht Uhr. Leider hatte ich einen Platz in der Mitte des Flugzeuges. So konnte ich nicht raus schauen. Wir flogen über die Anden. Der Ausblick wäre sicher toll gewesen. Kurz nach zehn Uhr landete das Flugzeug sicher in Santiago de Chile. Nach dem aussteigen ging es zur Passkontrolle. Eine lange Schlange gab es hier. Nach einer halben Stunde war ich endlich an der Reihe. Hier in Chile bekommt man einen Zettel in den Pass gelegt. Diesen Zettel darf man nicht verlieren. Sonst bekommt man große Probleme. Ein Besuch bei der Polizei steht dann an. 
Anschließend ging es zum Gepäckband. Inzwischen war das Gepäck schon auf den Boden gestellt worden. Ich schnappte mir meine Tasche und folgte den Schildern zur Gepäckkonntrolle. Hier wurde nicht so gründlich kontrolliert. 
Nun hieß es ein paar Stunden rum zu schlagen. In die Stadt zu fahren war mir zu stressig. Zuerst suchte ich einen Geldautomaten. Schließlich habe ich noch kein chilenisches Geld. Am Automat war alles auf spanisch angeschrieben. Trotz mehrmaligem probieren gelang es mir nicht, Geld zu bekommen. Irgendwann ließ ich es bleiben. Im Restaurant konnte ich mit meiner Visakarte auch nicht bezahlen. Zum Glück hatte ich, Dankeschön an Tina, Dollars dabei. Mit diesen konnte ich bezahlen. Nun suchte ich mir einen Platz zum sitzen. Auf dem Iphone habe ich die Kindle-App installiert. So vertiefte ich mich in ein spannendes Buch. So gegen drei Uhr nachmittags ging ich zum Check-In Schalter. Dort bekam ich mein Ticket und die Tasche durfte ich wieder abgeben. Anschließend begab ich mich zur Gepäckkonntrolle. Endlich musste ich nichts aufmachen. Eine Passkontrolle gab es nicht. Es wird ein Inlandsflug. Um kurz vor 18:00 Uhr startete das Flugzeug. Hier hatte ich Glück. Ich saß auf der rechten Seite des Flugzeuges am Fenster. Wir flogen Richtung Norden, entlang der Anden. Der Ausblick war toll! 




Etwa gegen 20:00 Uhr landeten wir in Calama. Wieder folgt Gepäck abholen und Gepäckkonntrolle. Übers Internet hatte ich einen Bus reserviert. Nun stellte sich heraus, dass meine Reservierung nicht ankam! Der Kleinbus war leider schon voll! So musste ich bis zum nächsten Flug warten. Immerhin musste ich nicht nochmals bezahlen. Und die nette Dame rief in meiner Unterkunft an. So wissen sie, dass ich später komme. Nochmals versuchte ich nun Geld abzuheben. Wieder Erfolglos. Ich rief nun bei der Kreditkartenfirma an. Sie bestätigten mir, dass alles in Ordnung sei. 
Um 22:00 Uhr fuhr dann der Kleinbus endlich los. Fast zwei Stunden dauert die Fahrt nach San Pedro de Atacama. Es geht über einen Pass, er ist ca. 3400 Meter hoch. Die Stadt selber liegt auf 2400 Metern über Meer. Um Mitternacht komme ich müde im Hostel an. Eigentlich müsste man nun in bar bezahlen. Da ich kein Bargeld habe, versuchen wir es mit der Karte. Auch das geht nicht. Sie geben mir Aufschub bis am nächsten Morgen. Müde Falle ich nach dem langen Tag ins Bett. 

Donnerstag, 25. Oktober 2018

24.10.2018

Kurz vor dem Frühstück wache ich wieder auf. Inzwischen fliegen wir über Brasilien. Es werden warme Erfrischungstücher verteilt. Danach wird das Frühstück serviert. Um sieben Uhr Ortszeit, in der Schweiz ist es 5 Stunden später (im Winter sind es 4 Stunden), landen wir in Buenos Aires. Nach dem Aussteigen geht es zur Passkontrolle. Es wird ein Foto gemacht, und der Fingerabdruck wird regristriert. Weiter geht es zum Gepäckband. Schnell habe ich meine Tasche gefunden. Es folgt noch eine lockere Sicherheitskontrolle. In der Halle suche ich einen Busschalter. Schnell sehe ich den Schalter von Tienda Léon. Für 11 Franken bringen Sie mich zu meinem Hotel. Eine halbe Stunde muss ich warten. Dann kommt ein Car. Dieser bringt uns in die Stadt hinein. Beim Sitz der Firma steigen wir alle aus. Nun werden wir auf Autos verteilt. Diese bringen uns direkt zu unseren Hotels. Es scheint recht viel Polizei unterwegs zu sein. Mein Hotel ist das Tango de Mayo. Es liegt an der Avenue de Mayo. 
Ich Checke im Hotel ein. Allerdings kann ich erst am Nachmittag in mein Zimmer. Da es leicht regnet nehme ich meine Regenjacke aus dem Gepäck raus. Das restliche Gepäck kann ich im Hotel deponieren. 
Als ich aus dem Hotel rauskomme, sehe ich den Grund für das Polizeiaufgebot. Es findet eine große Demonstration statt. Ich laufe in die andere Richtung davon weg. Mit dem GPS suche ich einige Geocaches. 

Obelisk von Buenos Aires 

Wegen dem Regen war ein Park leider geschlossen. So konnte ich die Dosen dort nicht besuchen. Zwischendurch war es auch mal trocken. Richtig nass wurde man aber auch nicht. Gemütlich lief ich auf einer anderen Strecke wieder Richtung Hotel. Das letzte Stück musste ich dann wieder mitten durch die Demonstranten zurück legen. War ich froh, als ich heil im Hotel ankam! Hier war die Demonstration friedlich.

Demonstranten 

Ich hörte  auch immer wieder Geknalle. Später im Fernseher sah ich dann, dass etwa 5 Blocks vom Hotel entfernt, es auch Ausschreitungen gab. Container wurden angezündet und Wurfgeschosse flogen herum. 
Im Hotel gibt es ein Restaurant. Dort habe ich dann auch mein Abendessen zu mir genommen. 
Da ich früh raus muss, gehe ich nun schlafen. 

23.10.2018

Heute startet meine nächste Reise nach Südamerika. Genauer gesagt, besuche ich Argentinen und Chile. Es gibt aber auch ein paar kurze Abstecher in andere Länder. 

Nach dem Mittagessen bringen meine Eltern mich zum Flughafen Kloten, Zürich. Das Check-In habe ich schon zu Hause erledigt. So muss ich nur mein Gepäck aufgeben. Anschließend trinken wir noch etwas zusammen. Nun heißt es, mich zu verabschieden. Mit einem mulmigen Gefühl im Magen gehe ich zur Sicherheitskontrolle. Meinen Rucksack musste ich zur Hälfte auspacken. Zu viele elektronische Geräte fürs Röntgengerät. Das fing ja schon mal gut an. Danach hieß es warten. Pünktlich um 18:05 Uhr startete mein Flug mit Lufthansa nach Frankfurt. Ich hatte drei Sitze für mich alleine! Welch ein Konform! Leider war es nur ein kurzer Flug. Kaum war das Getränk serviert, begann schon wieder der Sinkflug. Um kurz nach sieben Uhr war ich in Frankfurt angekommen. 

Frankfurt von oben

Wieder heißt es warten. Ich suche mir einen Platz mit einer Steckdose. So kann ich, wärend meiner Wartezeit, mein Handy aufladen. Als es langsam Zeit wird gehe ich zur Passkontrolle. Ohne Probleme geht es weiter zur Sicherheitskontrolle. Hier werde ich zur Seite gebeten. Bei meinem Rucksack wurde eine Sprengstoffwarnung angezeigt!! Was soll das! Ich muss den Rucksack öffnen. Dann warten wir auf den Bundespolizisten. Nun wird der ganze Rucksack ausgepackt! Jedes Stück wird Einzel rausgenommen und genau angeschaut. Zu meiner Erleichterung darf ich schließlich gehen. Ich packe alles wieder ein und gehe weiter zu meinem Gate. 
Pünktlich um 21:55 Uhr startet mein Flug mit der Lufthansa nach Buenos Aires in Argentinien. Ich habe einen Fensterplatz. Leider ist der Flug aber ausgebucht. Ich richte mich ein und schaue dann einen Film. Kurz vor Mitternacht gibt es dann endlich das Abendessen. Nach dem Ende des Filmes versuche ich zu Schlafen. Ich brauche lange, bis ich einschlafen kann. 

Sonntag, 17. Dezember 2017

8.10.2017 Heimreise Nizza-Giswil

Heute geht es nun nach Hause. Das Zugticket habe ich im Internet gekauft und im Hotel durfte ich es ausdrucken. Um 8:06 Uhr fuhr mein Zug in Nizza los. Zum Glück hatte ich einen Sitzplatz reserviert. Der Zug war ziemlich voll. Ich machte es mir gemütlich.
Während der Fahrt genoss ich die Aussicht auf das Meer.
Der Zug fuhr entlang der Küste bis nach Genua.


Von Dort ging es dann durch die Poebene weiter Richtung Norden bis nach Mailand. Weit entfernt sah ich nochmals die Berge, durch die ich gewandert war. In Mailand musste ich umsteigen. Auch der nächste Zug war fast ausgebucht. Nun war es nicht mehr weit bis zur Schweizer Grenze. Bald kreuzte ich meinen Wanderweg. Ich schwelgte in Erinnerungen. Die Reise ging weiter durch den Gotthard Basistunnel bis nach Arth-Goldau. Dort stieg ich wieder um. Der nächste Zug brachte mich nach Luzern. Ein letztes Mal hiess es hier umsteigen. Um 17:30 Uhr kam ich schliesslich in Giswil an. Endlich war ich wieder zu hause! Ein schönes Gefühl! Man schätzt sein zu Hause wieder viel mehr, wenn man längere Zeit weg war.






7.10.2017 Monaco

Heute fuhr ich mit dem Zug nochmals nach Monaco. Ich möchte das Land noch ein wenig anschauen. Das Wetter war wieder traumhaft schön.
ein Hafen von Monaco
Zuerst gehe ich auf den Felsen hoch zur Altstadt. Ich schaue mir das Städtchen an. Dabei suche ich auch noch Geocaches. In einem Laden kaufe ich einen Haufen Postkarten. Die wundervolle Kathedrale schaue ich mir auch von innen an. Beeindruckend!
Zurück geht es zum Palast. Dort schaue ich mir die Wachablösung an. Ein richtiges Spektakel.
Nun geht es runter zur neueren Stadt. Vorbei am Hafen geht es wieder kurz hoch zum Casino.
Vor dem Casino hat es lauter Luxusautos parkiert.

Ich schaue mir das Casino an. Geld gebe ich aber keines aus. Im Café de Paris schreibe ich dann die Postkarten an meine Familie. Gemütlich geht es dann zurück zum unterirdischen Bahnhof. Der Zug bringt mich zurück nach Nizza.
Am Abend packe ich schon mal alles ein. Morgen geht es früh los.









6.10.2017 Fahrradtour Nizza-Monaco-Nizza

Heute ist strahlend schönes Wetter. Deshalb beschliesse ich, ein Elektrobike zu mieten und eine Fahrradtour zu machen. Der Laden macht leider erst um 9:30 Uhr auf. Pünktlich stehe ich vor dem Eingang. Kurz darauf bekomme ich ein E-Bike und los geht es.
Zunächst radle ich noch durch die Stadt. Zum Glück ist der Verkehr nicht so schlimm. Bald verlasse ich die Vororte von Nizza und es geht bergauf weiter. Immer steiler wird die Strasse. Bin ich froh, Elektrounterstützung zu haben. An den steilsten Stellen muss ich trotzdem schieben. Die Häuser werden weniger und ich komme in ein bewaldetes Gebiet. Endlich komme ich auf dem Hügel oben an. Hier befindet sich ein Naturschutzgebiet. Eine wunderschöne Gegend. Man sieht viele Berge und auf der anderen Seite das Meer. Nach einer kurzen Pause suche ich noch einen Geocache.

Weiter geht es nun gemütlich auf der Höhe bleibend den Hügel entlang. Es folgt eine rasante kurze Abfahrt nach la Turbie. Dort steigt die Strasse dann wieder in Serpentinen den Berg hoch. Vorbei geht es am Golfplatz von Monaco. Dieser liegt allerdings in Frankreich. Kurz geht es wieder ein wenig runter. Am Ende der Strasse parkiere ich mein Fahrrad.
Zu Fuss geht es noch etwa 10 Minuten lang hoch auf einen Hügel. Dort befindet sich ein Startplatz für Paragleiter. Viele sind gerade beim starten.


Ich mache hier meine Mittagspause. Dabei schaue ich den Paragleitern beim Starten und Fliegen zu. Die Aussicht von hier oben ist einfach bombastisch! Der Blick schweift vom Meer über ganz Monaco und das Hinterland.



Nach der Pause suche ich noch den Geocache. Dieser ist ein sehr alter Cache. Er ist der Grund für meinen Ausflug. Danach fahre ich zurück nach la Turbie. Weiter geht es auf einer Kurvenreichen Strasse runter zum Meer. Hier hatte Fürstin Gracia ihren tödlichen Autounfall. Unterwegs suche ich immer wieder mal einen Geocache. Entlang des Meeres geht es nun einigermassen flach zurück nach Nizza. Ich weiss nun auch wieso die Küste hier Cote d'Azur heisst. Eine solche Farbe habe ich bei Wasser noch nie gesehen! Dafür hat es fast keine Sandstrände. Die Küste ist sehr felsig oder dann sind es Steinstrände.

Ich radle an Nizza vorbei und bis zum anderen Ende der Bucht. Dort suche ich noch einen weiteren Geocache. Zurück geht es wieder am Flughafen vorbei. Pünktlich um 18:00 Uhr bringe ich das Rad zurück zum Laden. Wow, was für ein Tag! Anstrengend aber auch wunderschön!















 was für ein Farbe des Wassers






5.10.2017 Nizza

Heute war Erholung angesagt. Ich wusch meine Kleider und ging einkaufen. Souvenirs standen auf dem Einkaufszettel. Konnte ich doch bisher wegen dem Gewicht nichts mitnehmen. Wenigstens von hier möchte ich ein paar Andenken. Am Nachmittag schaute ich mir Nizza an. Eine schöne Stadt.
Irgendwie kann ich es noch nicht richtig Glauben, dass ich morgen nicht weiter wandere. Es braucht vermutlich ein paar Tage, bis ich es akzeptieren kann, dass die Wanderung nun zu Ende ist.