Freitag, 31. Mai 2013

31.5.2013

Heute habe ich das Hostel verlassen. Allerdings blieb ich noch bis am Abend dort. Mein Weiterflug geht morgen sehr früh und ich beschloss am Flughafen zu schlafen. Ich habe weitere Fotos in flickr hochgeladen und gelesen. Ein gemütlicher Tag. Etwa um sechs Uhr fuhr ich dann zum Flughafen. Hier warte ich bis morgen früh. Um 4:30 Uhr beginnt das einchecken.


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Position:Sydney

30.5.2013

Nun bin ich also in Australien angekommen. Am Morgen ging ich nochmals ins Konsulat. Alles hat geklappt und ich kann bei meiner Abreise den Pass hier abholen. Ein Problem weniger. Anschließen machte ich einen Spaziergang im Park neben der Oper. Hier sah ich eine Horde Kakadus und viele andere Vögel herum fliegen. Danach ging ich nochmals zur Brücke und hoch auf den Brückenpfeiler. Hier befindet sich eine Aussichtsplattform, der Eintritt hat sich gelohnt. Das Panorama über die Stadt und die Bucht mit der Oper ist Super! Nun bummle ich noch ein Weilchen herum und kehre dann zum Hostel zurück. Hier gibt es heute ein günstiges Barbecue. Zum ersten mal esse ich Känguruh Fleisch!






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29.5.2013

Heute verließ ich Neuseeland endgültig. Wie es scheint gerade rechtzeitig. Hat es gestern doch angefangen zu schneien! Als ich nun aus dem Haus kam, lag etwa ein Zentimeter Schnee auf der Strasse!
Um 3:00 Uhr stand ich auf und ging Frühstücken. Etwa um vier Uhr kam der bestellte Shuttelbus und brachte mich zum Flughafen. Pünktlich zum einchecken war ich dort. Alles verlief glatt und ich wartete auf meinen Flug. Endlich um 6:35 Uhr hob der Flieger von Jetstar ab. Einen letzten Blick warf ich noch auf Neuseeland hinunter, bevor wir über die Wolken kamen. Bald schon schlief ich ein und erst kurz vor der Landung wachte ich wieder auf. Der Flug dauerte 3.5 Stunden. Sydney lag größtenteils in dickem Nebel. Um 8:00 Uhr Ortszeit sind wir gelandet. Weil ich Campingausrüstung habe, musste ich noch durch eine Kontrolle. Es war kein Problem. Er sah sich meine Schuhe und das Zelt an, dann durfte ich gehen. Mit dem Zug fuhr ich zur Central Station. Ein paar Treppen hoch und ich war schon im Hostel. Dieses Hostel ist im Bahnhof selber untergebracht! Es hat sogar ein paar alte Wagons, in dehnen Zimmer eingerichtet wurden! Obwohl es noch früh war, durfte ich schon ins Zimmer.
Nach einer kurzen Verschnaufpause nahm ich den Zug zur Bondi Junction. Hier befindet sich das schweizerische Generalkonsulat. Ich brauche nämlich einen neuen Pass. Meiner läuft Anfang Januar 2014 ab und ist bei meiner Heimreise nicht mehr 6 Monate gültig. Da ich aber eine Nacht in Singapur bleibe, brauche ich den neuen Pass. Die Dame im Konsulat ist sehr hilfsbereit und kann mir weiterhelfen. Ich muss das Formular im Internet ausfüllen und die Leute Vom Passamt in Sarnen müssen den Antrag freischalten. Danach muss ich nochmals ins Konsulat gehen und die Fingerabdrücke und das Foto machen lassen.
Nun fahre ich zurück zum Hostel und ich Fülle das Formular aus. Dazu schreibe ich, dass ich es eilig habe, da ich nur drei Tage in Sydney bin. Ich konnte es kaum Glauben, zwei Stunden nach dem Arbeitsbeginn kam schon die positive Email rein, dass der Antrag freigeschaltet war! Es gibt tatsächlich Ämter, welche schnell arbeiten können! Normalerweise dauert es ein paar Tage, bis die Antwort kommt.
Am Nachmittag fuhr ich mit dem gratis Bus zum Opernhaus. Ich sah mir die Oper von außen an und danach lief ich noch über die Harbour Brücke. Danach ging ich müde zurück ins Hostel, wo ich früh schlafen ging.






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26.-28.5.2013

Am Sonntag kam noch jemand das Auto anschauen. Erst am Abend ging dann die Auktion zu Ende. Leider wurde mein wunschbetrag nicht erreicht. Der Interessent vom Nachmittag bot mir dann ein wenig mehr an. Er wollte das Auto am Montag morgen abholen.
Leider kam am Morgen eine SMS mit einer Absage. Was nun? Zum Glück meldete sich kurz darauf der Bieter aus dem Internet. Er gab mir sogar noch ein wenig mehr als der erste. Da hatte ich wirklich Glück gehabt. Nach dem Mittagessen kam er und ich fuhr mit dem Auto hinter seinem her. So fuhren wir zu seinem Haus. Anschliessend fuhr er mit mir zur Bank und gab mir das Geld. Nun ging es noch zur Post. Hier wurde das Auto umgemeldet. Dann war alles erledigt und er setzte mich wieder im Hostel ab.
Ich bekam zwar nur etwas mehr als die Hälfte des Betrages, welches ich bezahlt hatte, dafür bin ich das Auto los. Günstiger als ein Auto zu mieten war es sowieso.
Am Dienstag habe ich noch ein paar Sachen nach Hause geschickt und fertig gepackt. Dann ging ich früh schlafen.

Samstag, 25. Mai 2013

19.-25.5.2013

Nun bin ich bis zum Abflug hier in Christchurch. Das Wetter war zuerst nicht so toll. Erst gestern und heute scheint die Sonne wieder. Weshalb ich so lange in dieser Stadt verweile hat einen Grund. Ich muss mein Auto verkaufen. Ich habe eine Anzeige in Trademe gestartet. Diese Internetseite ist wie Ebay. Meine Auktion endet am Sonntag. In dieser Zeit möchten die Leute das Auto ansehen. Deshalb muss ich hier sein. Es kamen schon Gebote. Leider noch sehr tiefe. Drückt mir die Daumen, dass ich einen besseren Preis erziele.
In dieser Woche habe ich mir die Stadt angeschaut. Die Zerstörung ist sehr traurig. Dann war ich im Museum und auch im Antarktis Center. Das Center ist interessant. Man erfährt viel über die Expeditionen und die Forschung in der Antarktis. 60% aller Expeditionen starten in dieser Stadt. Man kann auch einen Sturm erleben (-16°) und mit einem echten Schneefahrzeug durch einen Parcour mitfahren. Ausserdem haben sie auch noch Zwergpinguine.
Gestern machte ich noch einen Ausflug zu den Bergen. Dort wurde im Herr der Ringe Film die Stadt Edoras aufgebaut. Eine sehr schöne Landschaft. Bei diesem Ausflug habe ich innerlich von Neuseeland Abschied genommen.
Sonst habe ich viel organisatorisches Erledigt. Ausserdem lade ich auch Fotos in flickr hoch. Das Auto musste ich auch ausräumen. Was sich so alles in 6 Monaten ansammelt ist beachtlich!
So, jetzt gehe ich noch im Park spazieren. Sonst ist die Sonne schon wieder weg.

18.5.2013

Ein schöner Tag begrüsste mich heute. Nun fuhr ich gemütlich nach Christchurch runter. Ich machte oft eine Fotopause unterwegs. Sich in Christchurch zurechtzufinden ist nicht einfach. Das Hostel liegt im Zentrum. Direkt neben dem Museum. Durch das Erdbeben 2011 wurde vieles zerstört. Nun wird überall gebaut. Renoviert, neu gebaut oder abgerissen. Immer noch sind ganze Strassen gesperrt oder nur einspurig befahrbar. Ich komme von hinten an das Hostel , doch die Strasse ist hier nur für den Gegenverkehr offen. Ich stelle das Auto hier ab und gehe zu Fuss zum Hostel. Sie haben zum Glück noch ein Bett frei. Zum Glück frage ich, wegen dem Parkplatz auch gleich, wie ich dort hinkomme. Er gibt mir einen Stadtplan und zeichnet den Weg ein. Ich muss drei Strassen nach Süden, 4 Strassen nach Westen, 3 Strassen wieder nach Norden und 4 Strassen nach Osten fahren um zum Hostel zu kommen! Dabei war das Auto nur 50 Meter neben dem Parkplatz abgestellt. Verrückt!

17.5.2013

Heute war es stark bewölkt. Mehrmals regnete es kurz und sehr leicht. Trotzdem machte ich eine Wanderung. Um 10:00 Uhr lief ich in Kaikoura los. In einer Rundwanderung lief ich um die Halbinsel herum. Zuerst führte der Weg entlang einer Strasse. Doch schon hier sah ich erste Vögel und Robben. Am Ende der Strasse hat es einen Parkplatz. Hier lebt eine Robbenkolonie. Direkt neben den Autos liegen die Robben. Eine hat es sich sogar auf einer Parkbank gemütlich gemacht! Eine Weile schau ich ihnen zu.
Weiter geht es auf einem Wanderweg hinauf auf die Klippen. Die Aussicht ist wunderbar. Das Meer zu Füssen und dahinter die schneebedeckten Berge. Unten auf den Felsen sehe ich hunderte Robben herumliegen. Manche schwimmen im Wasser. Verschiedene Vögel fliegen vorbei. An einer Stelle führt ein Weg zum Strand hinunter. Natürlich gehe ich hinunter und schaue den Robben zu. Wieder auf den Klippen oben, geht es durch eine Kuhherde hindurch weiter. Langsam geht es nun abwärts zum Hafen. Dort starten die Whale Watching Boote. Durch den Wald und über einen Hügel laufe ich zurück zum Auto. Etwa um Vier Uhr bin ich zurück. Ich habe es sehr genossen und viele Pausen gemacht. Die Wanderung würde nur etwa 3.5 Stunden dauern.
Ein letztes Mal fahre ich zum Campingplatz.

Sonntag, 19. Mai 2013

16.5.2013

Am heutigen nebligen Morgen machte ich einen Spaziergang. Danach schaute ich mir das Dorf an. Nach dem Mittagessen fuhr ich zum Whale Watching. Um 13:15 Uhr, der Nebel war endlich verschwunden, wurden wir mit einem Bus zum Boot gebracht. Es war ein Katamoran und er war nur etwa zu einem Drittel besetzt. So hatten wir viel Platz zum fotografieren. Zuerst mussten wir uns hinsetzen. Das Boot fuhr in rasendem Tempo los. Während dieser Fahrt sah ich zwei Delfine und etwa zehn Robben vorbei schwimmen. Als wir eine Unterwasserschlucht erreichen stoppt das Boot und wir dürfen raus gehen. Hierher kommen die Pottwale zum jagen. Der Boden fällt hier senkrecht 1000 Meter ab. Ideales Jagdrevier für Pottwale. Weil das Wasser kühl ist, trifft man hier nur die Männchen. Tatsächlich, nach nur fünf Minuten warten, sehen wir die erste Wasserfontaine. Der erste Wal. Wir beobachten ihn etwa 10 Minuten. Dann taucht er ab. Dabei zeigt er uns seine Fluke ( Schwanzflosse ). Ich kann tolle Bilder machen. Nun kommt er erst wieder in etwa 40 Minuten hoch. Pottwale können eine Stunde unter Wasser bleiben und bis zu 3000 Meter tief tauchen! Absoluter Rekord, auch bei Walen und Delfinen. Die Wale sind etwa 20 Meter lang und jagen sogar Riesenkraken, welche auch bis zu 18 Meter lang werden. Nicht immer gewinnt dabei der Pottwal. Manchmal stirbt auch der Wal. Es wurden auch schon Überreste eines weißen Hais im Magen eines Pottwales entdeckt.
Nun fahren wir ein Stück weiter und können einen zweiten Pottwal beobachten, bis auch dieser abtaucht. Weiter geht die Fahrt zu einer großen Delfingruppe. Es sind etwa 100 Duskydelfine. Sie schwimmen ums Boot herum oder unten durch. manche springen aus dem Wasser hoch in die Luft. Dabei machen sie Saltos vor- oder rückwärts. Man weiß nicht wo zuerst schauen. Es ist ein Riesenspass ihnen zuzusehen. Auch hier mache ich Super Bilder. Eine ganze Weile bleiben wir hier. Leider wird es dann Zeit zurück zu fahren. Auf dem Heimweg machen wir noch einen Stopp. Hier sitzen Albatrosse auf dem Wasser. Dies sind sehr große Vögel. Um vier Uhr sind wir wieder beim Auto. Die Tour war Super. Ich fuhr nun wieder zum Campingplatz.


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Donnerstag, 16. Mai 2013

15.5.2013

Heute war strahlend schönes Wetter. Der Nebel hat sich verzogen. Nochmals besuchte ich die Robbenbabys. Sie kommen so nahe an mich heran, dass ich sie berühren könnte. Das ist, zum Glück für die Tiere, verboten. Mir würde es nie im Leben einfallen, so etwas zu tun. Andere Leute sind da leider nicht so tierlieb. Die Mittagspause verbrachte ich an einem Surferstrand. Eine tolle Kulisse bot sich mir. Vor mir das Meer, dahinter der grüne Wald und darüber erhoben sich mächtige schneebedeckte Gipfel. Nun fuhr ich weiter nach Kaikoura. In der Bibliothek hat es leider kein Internet. Dafür in einem Restaurant gleich daneben. So konnte ich ein paar wichtige Sachen erledigen. Leider hatte es keinen Strom. So konnte ich die Akkus nicht aufladen. Am Abend kehrte ich zum PuriPuri Camp zurück. Es liegt etwa 15 km nördlich der Stadt.


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Position:Kaikoura

14.5.2013

Wieder erwartete mich ein sonniger Tag. Entlang der schönen und felsigen Küste fuhr ich in Richtung Süden weiter. Nun folgte hügliges Gelände. Kuh- und Schafweiden, sowie Weinberge waren zu sehen. Die Weinreben strahlten golden in der Herbstsonne. Dahinter sah ich erste Schneeberge. Zurück ging es an die Küste. An einem Rastplatz machte ich Mittagspause. Nun folgte der Höhepunkt des heutigen Tages. Am Ohau Point führt ein kurzer Spaziergang entlang eines Baches zu einem Wasserfall. Im Bach und am Wasserfall tummeln sich etwa 100 Robbenbabys herum! Die sind so süß!! Während die Mütter auf Nahrungssuche gehen, spielen die Babys hier. Ein Robbenkindergarten ist dies hier sozusagen. Die Menschen stören sie überhaupt nicht. Keine 50cm neben mir watscheln sie vorbei. Sie streiten und beißen sich spielerisch oder toben im Becken vor dem Wasserfall herum. Auch steile Wände klettern sie hoch. Ein grunzen und schreien ist zu hören. Es ist ein großes Vergnügen, ihnen zuzusehen. Lange bleibe ich dort. Leider herrscht gerade hier dicker Nebel und es ist kalt. Das Licht zum Fotografieren ist nicht gut und ich fange an zu frieren. Schweren Herzens gehe ich deshalb zum Auto zurück. Ein kurzes Stück weiter stoppe ich noch am Meer. Hier sitzen die Erwachsenen Robben auf den Felsen. Sicher auch über 100 Tiere. Nach weiteren 15 Minuten Fahrt Biege ich in eine Schotterstraße ab. Sie führt entlang eines Flusses weiter. Hier befindet sich ein schöner DOC Campingplatz. An dieser Stelle hat es auch keinen Nebel mehr. Zum Tagesabschluss betrachte ich noch den Sternenhimmel.

Position:Nördlich von Kaikoura